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Karte 63.1 ZitierfähigIntervallskala;Verhältnisskala2008-08-22




Dies ist jedoch bei der Intervallskala sichergestellt, der nächst höheren in der
Hierarchie der Skalen. Hier kann man Aussagen über Abstände zwischen den
abgebildeten Objekten machen. Das Fullerton/Cattell-Prinzip beispielsweise,
das Distanzen zwischen Reizen durch die relative Häufigkeit ihrer Beobachtung
definiert, legt eine solche Intervallskala fest. Die aufgrund von Intervallskalen
gemachten Aussagen über die Objekte sind invariant gegenüber linearen
Transformationen der die Objekte repräsentierenden Zahlen.

Da der Nullpunkt einer solchen Intervall-Skala nicht festgelegt ist, können
aufgrund dieser Zuordnungen immer noch keine Aussagen über Verhältnisse
gemacht werden (wie z.B. ,, doppelt so stark ausgeprägt“ o.ä.). Dies ist erst bei
der Verhältnisskala der Fall, bei der nur proportionale Transformationen zulässig
sind.








Quelle: Dirk Wendt (1983) : Statistische Entscheidungstheorie und Bayes-Statistik (S. 473)        
Zitiert in:         Andere Karten der Quelle


Siehe auch: Psychologie; Forschungsmethoden; Statistik; Experiment; Skala; Ordinalskala; Intervallskala;
Kollokationsgraphen:Psychologie; Forschungsmethoden; Statistik; Experiment; Skala; Ordinalskala; Intervallskala;
Literatur:Psychologie; Forschungsmethoden; Statistik; Experiment; Skala; Ordinalskala; Intervallskala;

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Autor: Stefan Schumacher, Stefan.Schumacher [at] Bildungswissenschaft [dot] info
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