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Karte 60.1 ZitierfähigNominalskala2008-08-22




Bei der sog. Nominalskala wird nur eine umkehrbar eindeutige Zuordnung der
beobachteten Objekte in den Klassen gefordert. Deren Bezeichnung durch
Zahlen ist willkürlich und beliebig transformierbar, soweit dabei keine Klassen
zusammengelegt oder auseinandergezogen werden. Beispiele für eine ,,Nominalskalierung“
sind etwa Postleitzahlen, Telefonnummern oder die Kennzeichnung
von Fußballspielern mit Nummern auf dem Rücken.








Quelle: Dirk Wendt (1983) : Statistische Entscheidungstheorie und Bayes-Statistik (S. 473)        
Zitiert in:         Andere Karten der Quelle


Siehe auch: Psychologie; Forschungsmethoden; Statistik; Experiment; Skala; Nominalskala; Zuordnung;
Kollokationsgraphen:Psychologie; Forschungsmethoden; Statistik; Experiment; Skala; Nominalskala; Zuordnung;
Literatur:Psychologie; Forschungsmethoden; Statistik; Experiment; Skala; Nominalskala; Zuordnung;

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Autor: Stefan Schumacher, Stefan.Schumacher [at] Bildungswissenschaft [dot] info
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